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# Die „Jetzt offen für alle“ Ausgabe
- URL: https://shelfd.com/featured/die-jetzt-offen-fur-alle-ausgabe/
- Published: 2026-09-18T05:30:50.000Z
- Updated: 2026-09-18T05:30:50.000Z
- Description: Und die Bitte, die dazugehört. Vom Shelfd Streaming-Magazin für einfach gute Couchabende | Seit 2015, jeden Freitag
- Author: David Reiter
- Tags: Magazin

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Ausgabe 33 vom 18.09.2026

Hej, vor zwei Wochen habe ich euch gefragt, was fehlen würde, wenn das hier freitags nicht mehr käme. 36 von euch haben geantwortet. Und fast alle Antworten schlagen den selben Ton an.

Hier ist, was daraus folgt.

Das Kurze zuerst: Ab heute ist bei Shelfd jede Zeile frei lesbar, das Archiv aus zehn Jahren inklusive. Ihr könnt alles weiterleiten, an wen ihr wollt, ohne dass sich jemand dafür anmelden muss.

Das Lange steht darunter in meinem Staffellauf. Und damit niemand raten muss, was das ist: ein Werbetext. Ganz unten steht eine Bitte um Geld, und dazwischen steht, wofür.

> [**Wir suchen in den nächsten acht Tagen 50 Menschen, die das Magazin mittragen.**](https://shelfd.mymagic.page/mitgliedschaft/?ref=shelfd.com)

Falls jetzt jemand beim Wort „längerer Text“ reflexhaft Schlimmes befürchtet: Shelfd hört nicht auf. Es wird nur ein bisschen ehrlicher. Die Mediathekentipps stehen darunter wie an jedem Freitag. Wenn du heute nur die willst, scroll dich durch bis dahin. Wenn du wissen willst, warum sie ab heute für alle frei sind, fang oben an.

**Folgende Beiträge haben wir für euren Streaming-Start ins Wochenende mitgebracht:**

1. Staffellauf-Kolumne über die Öffnung von Shelfd – und unsere Einladung in die Mitgliedschaft, um das Magazin für alle mitzutragen
2. Fünf handverlesene Highlights aus den kostenlosen Mediatheken
3. Unser stacheliger Lieblingsstream: „Dazed and Confused“ (1993)

Los geht's mit dem kompletten Magazin!

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![](https://shelfd.com/content/images/2026/09/20.png)

Lest die Staffellauf-Kolumne von David

# [Warum wir das Magazin öffnen und trotzdem 263 Menschen brauchen, die es tragen](https://shelfd.com/featured/warum-wir-das-magazin-oeffnen-und-trotzdem-263-menschen-brauchen-die-es-tragen/)

*David Reiter (Shelfd Gründer)*

Bleibt die unangenehme Frage, die ich euch nach der Entscheidung für die Öffnung von Shelfd schuldig bin: Warum sollte nun jemand für etwas zahlen, das es umsonst gibt? Die Antwort steckte in euren 36 Mails.

## **Was würde euch fehlen?**

Ihr habt sehr unterschiedlich geantwortet, und trotzdem steckte in fast allen Mails derselbe Vorgang, nur mit verschiedenen Wohnzimmern drumherum:

> ***Da hat vorher jemand hingeschaut, und deshalb finde ich etwas, das ich allein nicht gefunden hätte.***

Achtzehn von sechsunddreißig haben ungefähr das geschrieben. Eine Handvoll davon möchte ich euch zeigen.

Die Erste liest seit Jahren jede Ausgabe von vorne bis hinten und schaut dabei fast nichts:

> „Ich schaue fast keine Filme oder Serien. Allerhöchstens einmal im Monat zieht es mich vor den Bildschirm. Aber da ich kein Streamingabo habe, öffne ich dann immer die letzte Ausgabe des Newsletters und schaue eine der Mediathekenempfehlungen. Die würden mir fehlen, da ich so schon ab und zu Inhalte angeschaut habe, die ich sonst alleine nicht gefunden hätte.“ – Carla

Die Zweite hat sich um unseren Newsletter herum ein eigenes System gebaut:

> „Mir würde die Grundlage für mein TV-Empfehlungsspeicher-Update fehlen. Eure Mail gehe ich immer durch und markiere mir in den Mediatheken bzw. bei den Anbietern, was mir interessant erscheint und ich noch nicht kenne – oder wieder sehen möchte!“ – Kirstin

Und die Dritte gibt weiter, was sie findet:

> „Mediathekentipps, auf die ich selbst nicht kommen würde, und die mehr Substanz und Qualität haben als Netflix und Co, Highlights zum Weitergeben an meine um die 20-jährigen Kinder, die mehr streamen als ich, und ihnen die Öffentlichen näherzubringen, die Möglichkeit, das Beste aus meinen GEZ-Gebühren rauszuholen.“ – Anja

Einer hat in vier Worten gesagt, was ihm fehlen würde:

> „Überblick und qualifizierte Einordnung.“ – Reinhart

Niemand schrieb, dass unsere Texte so schön geschrieben sind. Niemand nennt eine Kolumne, ein Format, einen von uns beim Namen.

Das ist es. Das ist die ganze Sache, die fehlen würde.

## Das große Uff

Ein paar Tage vorher saß ich in einem Gespräch mit Stefanie vom Zeitgenossen-Podcast, die wir euch hier alle zwei Wochen empfehlen. Auch sie spricht regelmäßig über Shelfd in ihrem Podcast. Plus: Sie liest den Newsletter und scrollt durch unser Archiv, wenn sie Inspiration sucht. Wenn man sich eine Bilderbuchleserin malen müsste, käme man ziemlich nah bei ihr heraus.

Dann fragte sie mich sinngemäß: **Wie verdient ihr eigentlich Geld?**

Sie wusste nicht, dass es bei Shelfd eine Mitgliedschaft gibt, die etwas kostet.

UFF.

Mein erster Gedanke war der bequeme: ich muss die Mitgliedschaft sichtbarer machen. Mehr Hinweise, bessere Buttons, ein prominenterer Platz auf der Website. Alles richtig, aber alles zu kurz gedacht.

Die unangenehmere Frage kam später am Abend. **Warum sollte sie eigentlich Mitglied werden?**

Ich konnte aufzählen, was Mitglieder aktuell bekommen. Ich konnte vorrechnen, wie viel das pro Woche ist. Und habe im Kopf die Stimmen gezählt, die mir längst sagen, wie wenig Zeit sie für alles haben. Ein Konflikt, den wir nicht mit noch mehr exklusiven Inhalten befeuern müssen…

Zwei Wochen später lag die implizite Antwort auf diese Frage in meinem Postfach. Sie kam von euch, und ich habe sie mir nicht ausgedacht.

## Jemand hat es gesehen

Es gibt einen Unterschied, der klein wirkt und trotzdem alles verändert.

Wenn euch am Freitagabend eine Kachel vorgeschlagen wird, hat den Film niemand geschaut. Ein System hat berechnet, dass Menschen mit eurem Klickverhalten wahrscheinlich drangeblieben sind. Eine Vermutung über euer Verhalten, mehr steckt nicht dahinter.

Bei uns sitzt am Anfang jeder Empfehlung ein Mensch mit einer Fernbedienung. André, Leya, Althea, Julia, Ilka, Klaas oder ich. Wir haben die zwei Stunden tatsächlich auf der Couch verbracht, haben uns gelangweilt oder verliebt, abgebrochen und wieder angefangen, uns gestritten, ob das jetzt gut ist. Und dann schreiben wir auf, warum sich ein Abend damit lohnen könnte.

Das dürft ihr bestreiten. Vielleicht mögt ihr langsame Filme nicht, vielleicht liegen wir dann und wann daneben. Genau darin liegt der Wert: **Ein Urteil kann falsch sein. Eine Berechnung ist nur wahrscheinlich.**

Wir glauben, dass Abende besser werden, wenn vorher jemand hingeschaut hat.

## Die Arbeit, die man nicht sieht

Auf den Startseiten der Streamingdienste begegnen uns Filme als Kacheln. Eine neben der anderen, austauschbar angeordnet, bereit, von der nächsten Reihe abgelöst zu werden.

Hinter jeder davon haben Menschen monate- oder jahrelang gearbeitet. Geschrieben, gespielt, recherchiert, finanziert, verworfen, neu gedreht, geschnitten, komponiert. Jemand wollte damit etwas auslösen und hat es irgendwann losgelassen.

Unser wichtigstes Entscheidungskriterium lautet seit Jahren darum: **Ist das mit Liebe gemacht?** (Im Kontrast zu: Wie viel Produktionsbudget steckt dahinter?)

Damit meinen wir keine makellose Hochkultur. Wir meinen spürbare Entscheidungen, eine eigene Perspektive, den Eindruck, dass da jemand genau diese Geschichte erzählen wollte.

Nur muss man solche Arbeiten erst einmal finden. Und da beginnt die zweite Sorte Arbeit, um die es hier geht. Die sieht man noch schlechter.

Die Mediatheken machen ihren Job ordentlich. Sie stellen bereit, was sie haben, und sie verlinken sogar aufeinander – wer beim ZDF nach der ARD-eigenen Tagesschau sucht, wird dort inzwischen fündig. Aber es ist niemandes Aufgabe, die eigene Bühne groß den anderen zu überlassen. Und schon gar nicht, quer über alle Häuser hinweg zu sagen, welcher der neuen Filme in dieser Woche der eine ist, für den sich dein Freitag lohnt. Oder welcher es eben nicht ist.

**Verfügbarkeit ist keine Auswahl.** Da ist eine Stelle offen, für die sich niemand zuständig fühlen muss.

Dazu kommt, dass das Regal nicht stehen bleibt. Ein perfektes Verzeichnis wäre in vier Wochen falsch, weil die Hälfte abgelaufen und eine neue Hälfte dazugekommen ist. Deshalb gehen wir sie jede Woche selbst durch – seit 2015 – und deshalb steht bei jedem Tipp dabei, bis wann er noch gestreamt werden kann.

Mehrere hundert Titel gehen da jede Woche rein. Eine Handvoll kommt raus. Der größere Teil der Arbeit ist Weglassen, und Weglassen sieht naturgemäß niemand.

Das macht auf Dauer etwas mit einem. Nach zehn Jahren kann in dieser Redaktion niemand mehr einen Film schauen, ohne im Kopf nebenbei den Satz zu formulieren, warum man ihn empfehlen würde, oder eben nicht. Eine leichte Berufskrankheit, gegen die wir uns nicht mehr wehren. Sie ist auch der Grund, warum wir uns über Filme streiten können wie andere Leute über Fußball.

Wenn dir am Freitag eine Handvoll Titel entgegenkommt, siehst du das Ergebnis.

Die große Arbeit ist das, was nicht drinsteht.

## Einer schrieb, das sei jetzt „art pour l'art“

Nicht alle Antworten waren sonnig. Und das schärfste Feedback kam von Stefanies Podcastpartner Christoph (zusammen veröffentlichen sie „Die Zeitgenossen“ – hört mal rein). Seine direkte Kritik weiß ich darum als wohlwollend zu lesen:

> „Mir kommt es seit der Umstellung so vor, als würdet ihr das machen, was IHR wollt, nicht, was der Leser will. Shelfd ist dadurch mehr zu einem Medienkunstprojekt geworden, art pour l'art. Das Problem, das ich als Zuschauer habe, ist das Überangebot, das ich nicht mit frustrierendem Trial and Error lösen will. \[…\] Bei diesen konkreten Fragen helfen mir Feuilletonbeiträge darüber, wie eine Redakteurin sich beim Gucken einer bestimmten Serie fühlt, nicht so sehr.“ – Christoph

Das sitzt, weil die erste Hälfte stimmt. Ich baue hier gerade das, worauf ich ganz persönlich Lust habe. Ich habe mir zu Beginn des Jahres die Frage gestellt, wie ich Shelfd neu erfinden würde, wenn ich das Projekt auf einem weißen Blatt Papier noch mal ganz neu denken könnte. Und es dann genau so gebaut.

Wir gehen den eingeschlagenen Weg weiter, und zwar aus zwei Gründen.

Der erste: Es gibt sowas wie Shelfd sonst nirgends. Und ich habe wirklich gesucht. Es gibt Datenbanken, Bestenlisten, Kritikaggregatoren, Feuilletons und sehr gute Filmkritik. Es gibt niemanden, der jede Woche sagt: Wir sind sieben Leute mit unterschiedlichem Geschmack, so entwickelt sich dieser, wir haben das hier tatsächlich geschaut, und für euren Freitagabend würden wir euch jenes empfehlen.

Der zweite: In ein paar Monaten wird die Hälfte aller Empfehlungen, die dir begegnen, von irgendeiner KI geschrieben sein. Sie werden annehmbar klingen und womöglich knackiger formuliert sein, als das hier. Was sie nicht haben werden, ist jemanden, der zwei Stunden mit seiner Zeit dafür bezahlt hat und danach seinen Namen darunter setzt. Ich halte das nicht für Kunstgewerbe. Ich halte das neue Shelfd darum für die Sorte Ding, die man baut, \*bevor\* sie einen echten Unterschied macht.

Und dann die ehrliche zweite Hälfte auf Christophs Nachricht: Ich hätte auch gern mehr von all dem, was er vorschlägt. Vor allem mehr kreative Formate, die tief in die Auseinandersetzung gehen. Woran es hängt, steht weiter unten.

## Was sich jetzt ändert

Als wir Shelfd im März neu gestartet haben, habe ich die Mitgliedschaft weiterhin über Zugang definiert. Einige Texte waren frei, andere nur für Mitglieder vollständig lesbar. Manchmal war der Text frei und ein weiterführender Baustein exklusiv.

Dazu kam etwas anderes: Seit dem Frühjahr bekommt ihr ein Magazin mit Kolumnen, mit Streit darüber, ob etwas mit Liebe gemacht ist, mit Porträts von Figuren, die zwar keine echten Menschen sind, sich aber so anfühlen. Dafür hat sich kaum jemand von euch angemeldet. Ein paar hundert sind daraufhin gegangen. Das verstehe ich. Mehr als sechstausend sind geblieben, und was die hält, weiß ich jetzt.

Die Zugangs-Logik war nachvollziehbar, hat sich aber nie richtig „richtig“ angefühlt. Und Stefanie hatte auch recht: Man scrollt wahnsinnig schnell vorbei an Dingen, die man einmal als nicht-interessant-für-mich abgespeichert hat.

Wir wissen längst, dass unsere Empfehlungen erst wirken, wenn sie gelesen, verschickt und bestritten werden können. Ein Tipp, der hinter einer Wand liegt, ist kein Tipp mehr. Er ist eine Hausaufgabe für den anderen.

Deshalb ist ab heute alles offen, Archiv inklusive. Keine Aktion, sondern der neue Normalzustand.

Für Menschen, die in den vergangenen Monaten wegen des vollständigen Zugangs Mitglied geworden sind, verändert sich damit ein Versprechen. Das reden wir nicht klein. Alles Zugesagte gilt mindestens bis zur Verlängerung weiter, und wenn sich die neue Rolle für jemanden falsch anfühlt, finden wir eine faire Lösung. Eine Mail genügt.

Noch etwas ändert sich, das ich lieber selbst sage: **Ab sofort stehen mindestens drei Themen in jeder Ausgabe statt fünf.**

Was über die drei hinausgeht, entscheidet nicht meine Lust, sondern die Zahl im Kasten unten.

Ehrlich gesagt ist das weniger eine Änderung als ein Eingeständnis. Es gab dieses Jahr etliche Wochen mit drei Stücken – immer dann, wenn jemand krank war oder das Leben dazwischenkam. Wir haben die Ausgaben als Ausnahme abgetan. Ab jetzt werden sie zur Normalität. Mit mehr Beiträgen, wenn wir es schaffen.

Drin sind fest die **Mediathekentipps** – Perlen aus ARD, ZDF, Arte und den anderen, zu jedem ein Grund zum Einschalten für den Kopf und einen fürs Herz. Der **Staffellauf**, unsere Kolumne, künftig in voller Länge statt als Anriss: Sieben Menschen reichen sich die Fernbedienung weiter und sind sich erstaunlich selten einig. Und ein **drittes Stück, das wechselt** – darunter der Liebling der Woche, das Porträt einer Serienfigur, die uns nicht loslässt, oder ein Rückblick auf einen Hype, der vor drei Monaten noch alles war. ([Was freitags genau passiert, steht hier.](https://shelfd.com/mitgliedschaft))

Drei Stücke, die wir uns leisten können, sind mehr wert als fünf, die an meiner Geduld hängen.

## Was das kostet

Ich mache das hier inzwischen seit über zehn Jahren als Leidenschaftsprojekt. Mein Einkommen kommt aus Projektarbeit, nicht aus Shelfd. Was am Monatsende für die Redaktion fehlte, habe ich stets aus der eigenen Tasche draufgelegt.

Das mache ich gern, und ich beschwere mich nicht. Aber ich möchte nicht, dass es der Grund ist, warum es dieses Magazin gibt. **Ein Magazin, das an der Geduld eines Einzelnen hängt, ist ein Magazin auf Zeit.**

Deshalb einmal offen:

**Exakt 1.031 Euro im Monat laufen an realen Kosten auf.** Davon gehen 1.000 Euro an die Menschen, die freitags hinschauen, schreiben und begründen. Der Rest ist Technik, Mailversand und Statistik. Das Website-Hosting läuft über eine Lifetime-Lizenz, da kommt nichts mehr dazu.

**Bei 263 Mitgliedern trägt sich das Magazin selbst.** Das ist die einzige Zahl in diesem Text, die ich mir nicht ausgesucht habe, sie ergibt sich aus der Rechnung oben.

### 🪴 73 von 263 Plätzen sind besetzt.

Das ist ungefähr ein Programmkino. Nicht das Multiplex mit den zwölf Leinwänden, sondern der eine große Saal um die Ecke, in dem auch die Premieren stattfinden. 190 Sitze sind noch frei, und 50 davon suchen wir bis nächsten Freitag.

Wir hatten schon mal ein paar mehr, aber nachdem wir all unseren bestehenden Mitgliedern einmal kündigen mussten, weil wir die alte Mitgliedschaftsverwaltung nach dem Umzug auf ein neues System nicht aufrechterhalten konnten, müssen wir sie jetzt alle neu für uns begeistern.

Und keine Sorge, es wird nicht eng im Saal. Auch bei 300 ist noch ein schöner Platz frei.

## Was unter den Tragenden passiert

Mitglieder bekommen nichts zu lesen, was ihr alle nicht auch bekommt. Sie kaufen uns auch keine Meinung ab: Ihr Geschmack muss nicht zu unserem passen, sie dürfen uns jederzeit widersprechen, und das ändert nichts an ihrem Platz. Christoph zum Beispiel wäre ein hervorragendes Mitglied.

Drei Dinge finden trotzdem nur dort statt. Der **Shelfd Abend**, anderthalb Stunden im Video-Call mit der Redaktion, in denen wir über die neuesten Kolumnen reden und ziemlich sicher irgendwann darüber, warum jemand eine Serie nach vierzig Minuten abgebrochen hat. Der **Mitgliederbrief** danach für alle, die nicht konnten. Und **Einblick**: woran wir arbeiten, was funktioniert hat, was wir wieder eingestampft haben und wie nah wir den 263 sind. Bei größeren Entscheidungen fragen wir vorher. [Alles dazu lest ihr auf der Mitgliedschaftsseite.](https://shelfd.com/mitgliedschaft)

Den ersten Abend probieren wir am 15\. Oktober aus. Die Kamera darf aus bleiben, mitreden muss niemand, Zuhören ist ein vollwertiger Beitrag.

Und dann ist da noch etwas, das für euch alle gilt: Wir fragen nach. Immer wieder, mal zum Staffellauf-Thema, mal einfach so wie neulich. Die Mail ist der Rückkanal, den wir haben, und die schönsten Antworten holen wir zurück ins Magazin – als kleine Geschichten über Entdeckungen, Gespräche, Tränen, Erholung und gepflegten Widerspruch. Der Anfang dieses Textes ist der Beweis, dass das funktioniert.

## Niemand hat sie darum gebeten

Anja, weiter oben, gibt unsere Highlights an ihre erwachsenen Kinder weiter, um ihnen die Öffentlich-Rechtlichen näherzubringen. Carla, die selbst höchstens einmal im Monat etwas schaut, hat den Newsletter über die Jahre mehrfach weiterempfohlen. Beide haben das getan, ohne dass wir je darum gebeten hätten. Wir hatten ihnen nicht einmal besonders gut erklärt, was sie da eigentlich weitergeben.

Das ist der Grund, warum das Magazin offen sein muss.

Und weitergegeben werden selten ganze Ausgaben. Es sind einzelne Funde: der eine Film, bei dem jemand sofort an eine bestimmte Person denken musste. Das Magazin ist dabei nur der Umschlag.

So schließt sich der Kreis: Mitglieder ermöglichen die Redaktion. Die Redaktion schaut hin. Menschen finden etwas, das ihre Zeit verdient hat. Und weil sie es weitergeben können, ohne jemanden vorher zur Anmeldung zu schicken, findet es ab und zu noch einen Menschen mehr. Dieser wird eventuell Mitglied und trägt das Magazin für alle. Repeat.

## Die Bitte

Wenn du bis hierher gelesen hast, weißt du jetzt, wofür eine Mitgliedschaft bei uns da ist. Sie hält das Magazin offen. Das ist alles, und das ist genug.

**Es gibt sie in drei Stufen: 42, 54 oder 66 Euro im Jahr.** Das entspricht 3,50, 4,50 oder 5,50 Euro im Monat. Die gleiche Mitgliedschaft, dreimal, verschieden ist nur der Betrag. Die Stufen heißen nach drei Regisseurinnen, über die wir uns in der Redaktion nie ganz einig werden – das sagt mehr über uns als S, M und L. [Nimm die, bei der du nicht kurz zögerst.](https://shelfd.com/mitgliedschaft/#/portal)  

![](https://shelfd.com/content/images/2026/09/25-11-David-Reiter-01---Foto-Detlef-Scherbarth-1.png) 

## „Gut, dass es euch gibt“ kann jetzt eine Mitgliedschaft werden.

Wenn du das bei Shelfd schon mal gedacht hast: Wir würden uns freuen. Wähle 42, 54 oder 66 Euro im Jahr und trag die nächsten Freitage mit.

[🎟️ Ja, ich will euch mittragen](https://shelfd.com/mitgliedschaft/#/portal) 

  
Wenn du schon Mitglied bist: DANKE. Du hast diesen Weg möglich gemacht, bevor ich ihn erklären konnte.

Wenn du kostenlos liest: Genau dafür tragen die anderen. Du bist eingeladen, jede Ausgabe zu lesen und weiterzugeben, und niemand rechnet dir etwas vor. Falls du irgendwann selbst einen Teil tragen kannst, weißt du jetzt, wofür.

Wer bezahlt, sieht damit bei Shelfd keinen besseren Film mehr – Mitglieder bleiben nur danach noch ein bisschen länger sitzen und genießen, dass sie den Abend für alle geschmissen haben.

Happy Streaming  
David

****👀 Unsere Bitte für diese Woche**  
  
In den kommenden acht Tagen suchen wir 50 Menschen, die Shelfd mittragen.  
  
Keine Frist, kein Rabatt, kein verschwindendes Angebot. Die Mitgliedschaft bleibt danach offen wie vorher. Ich frage nur in dieser einen Woche ein paar Mal öfter und so deutlich, weil ich ab nächstem Freitag wieder über Filme schreiben will.  
  
Mit der nächsten Magazin-Ausgabe berichten wireuch, wie viele bis dahin dazugekommen sind.  
  
Die Shelfd Mitgliedschaft gibt es für 3,50 €, 4,50 € oder 5,50 € im Monat, jährlich abgerechnet. Jederzeit kündbar.

[🙃 Mitglied werden und Platz aussuchen ](https://shelfd.com/mitgliedschaft/#/portal) 

> 🪴 73 von 263 Plätzen sind besetzt. ➝ [Platz aussuchen](https://shelfd.com/mitgliedschaft/#/portal)

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Entdeckt das [Staffellauf-Archiv](https://shelfd.com/tag/staffellauf/) mit 55 reflektierenden Streaming-Kolumnen. Jetzt frei für alle.

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Auf ins Wochenende mit dem Besten von ARD, ZDF & Co

## Handverlesene Highlights aus den kostenlosen Mediatheken

*André Pitz*

Wir haben diese Woche hunderte neue Filme, Serien und Dokus gesichtet. Hier sind die fünf Highlights, die wir euch ans Herz legen:

### **In die Sonne schauen (2025)**

Läuft bis 08.01.27 beim ZDF, FSK 16, Dauer: 144 Min., [zum Trailer](https://www.youtube.com/watch?v=OMYknnjcTv8&ref=shelfd.com)

[In die Sonne schauenVier Frauen erleben auf einem Altmark-Hof über Jahrzehnte hinweg ähnliche Ängste. Nach und nach offenbart sich die tiefe Macht der Vergangenheit.![](https://shelfd.com/content/images/icon/icon-fdf9870f-55ff-48b2-a2b9-1f2e8950ba61.ico)ZDFZDF![](https://shelfd.com/content/images/thumbnail/teaser-mit-logo-in-die-sonne-schauen-100-1920x1080-fca3d662-44a0-4275-ba3f-b0eea1ed2a42.jpg)](https://www.zdf.de/filme/in-die-sonne-schauen-movie-100?ref=shelfd.com)

➜ Drama, das über vier Generationen von Mädchen und hundert Jahre hinweg das Leben auf einem Bauernhof in der Altmark verwebt  
➜ **Mascha Schilinskis** gefeierter Cannes-Preisträger, deutscher Oscar-Beitrag 2026 und Gewinner von zehn Deutschen Filmpreisen  
➜ Ein hypnotischer, so so gelungener Erinnerungsstrom über das Sehen  

### **Gaza Mon Amour (2021)**

Läuft bis 12.11.26 bei Arte, FSK 12, Dauer: 82 Min., [zum Trailer](https://www.youtube.com/watch?v=9NcoAuEjak0&ref=shelfd.com)

[Gaza mon amour - Film in voller Länge | ARTEIssa führt ein ruhiges Leben als einfacher Fischer im Hafen von Gaza. Heimlich ist er in die Witwe Siham verliebt, die er täglich an ihrem Marktstand beobachtet. Eines Tages geht Issa ein ungewöhnlicher Fang ins Netz ... – Charmante Komödie (2020) der aus Palästina stammenden Zwillingsbrüder Arab und Tarzan Nasser über die große Kraft der späten Liebe.![](https://shelfd.com/content/images/icon/favicon-1ac42be5-70c6-44e4-9446-68ccfdddb2ba.ico)ARTE![](https://shelfd.com/content/images/thumbnail/1920x1080-060d2b76-020b-4c01-adc2-c42dab380d38.jpg)](https://www.arte.tv/de/videos/091161-000-A/gaza-mon-amour/?ref=shelfd.com)

➽ Alte Liebe, erzählt vor besatzungspolitischer Kulisse  
➽ **Salim Daw** und **Hiam Abbass** geben zwei wunderbar schrullige Figuren ab  
➽ Blendet humanitäres und wirtschaftliche Elend, Bombenangriffe, Angst und Unsicherheit im Gazastreifen nicht aus, öffnet aber dennoch der Liebe einen Raum  

### **Alle reden übers Wetter (2022)**

Läuft bis 17.10.26 in der ARD, FSK 12, Dauer: 81 Min., [zum Trailer](https://www.youtube.com/watch?v=jP-Nl5ZuVHY&ref=shelfd.com)

[Alle reden übers Wetter | Spielfilm Deutschland 2022Alle reden übers Wetter: Clara kehrt aus Berlin in ihre ostdeutsche Heimat zurück und gerät zwischen Herkunft, Familie und ihrem selbst bestimmten Leben.![](https://shelfd.com/content/images/icon/favicon.1788868624859-8da71215-f54d-4d61-8846-894d44529fac.png)ARD Mediathek![](https://shelfd.com/content/images/thumbnail/img-648c3f39-c153-4025-92c0-2ac0284511d9.jpg)](https://www.ardmediathek.de/video/alle-reden-uebers-wetter/alle-reden-uebers-wetter-oder-drama/rbb/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvbGV1Y2h0c3RvZmYvMjAyMi0wOS0wNVQxMjoxMzowMF9mZWRmMjQyMS0zNDllLTRhZTAtYmVkYi01MDRmNTQ1MGM0MTYvYWxsZS1yZWRlbi11ZWJlcnMtd2V0dGVyLWxldWNodHN0b2ZmLWZpbG0tcmJiLWRmZmI?ref=shelfd.com)

➩ Feinfühliges Drama über eine Philosophie-Doktorandin, die ihre Heimat in Ostdeutschland besucht  
➩ **Annika Pinskes** (zuvor Regieassistentin von Maren Ade) Spielfilmdebüt mit **Anne Schäfer**  
➩ Ein scharf beobachtetes Porträt über Bildungsaufstieg und Zugehörigkeit und darüber, wie schwer es ist, zwischen zwei sozialen Welten zu navigieren

💛 In unserem [Liebling-Post zum Film](https://shelfd.com/alle-reden-uebers-wetter-2022/) gibt's die passenden Links zum Weiterbeschäftigen (u.a. Interviews mit der Macherin).  

### **Volver - Zurückkehren (2006)**

Läuft bis 30.09.26 bei Arte, FSK 12, Dauer: 113 Min., [zum Trailer](https://www.youtube.com/watch?v=6iQ7MI%5FMhGQ&ref=shelfd.com)

[Volver - Zurückkehren - Film in voller Länge | ARTEVon der Sonnenseite des Lebens können die beiden Schwestern nur träumen: Während Sole einen illegalen Friseursalon betreibt, putzt Raimunda am Flughafen. Als ihre Tochter in Notwehr den gewalttätigen Vater ersticht, steht Raimunda am Rande des Nervenzusammenbruchs ... - Für Pedro Almodóvars Tragikomödie (2005) erhielt Penélope Cruz eine Oscarnominierung als beste Hauptdarstellerin.![](https://shelfd.com/content/images/icon/favicon-5bdf79c4-cfac-413d-a62e-72d58fc78a7a.ico)ARTE![](https://shelfd.com/content/images/thumbnail/1920x1080-31221a36-dad5-4bcd-9d03-eff8dc84147a.jpg)](https://www.arte.tv/de/videos/043486-000-A/volver-zurueckkehren/?ref=shelfd.com)

➤ Melodram trifft auf Geistergeschichte  
➤ Oscarnominierte Darstellung von Penélope Cruz in einem Film von Pedro Almodóvar  
➤ Ein filmischer Liebesbrief an ganze Generationen von Müttern  

### **Berlin Alexanderplatz (2020)**

Läuft bis 15.10.26 bei Arte, FSK 12, Dauer: 171 Min., [zum Trailer](https://www.youtube.com/watch?v=aiLwKbFIMnU&ref=shelfd.com)

[Berlin Alexanderplatz - Film in voller Länge | ARTEDie Neuverfilmung von Alfred Döblins literarischem Klassiker erzählt die Geschichte des jungen Geflüchteten Francis, der nach Berlin kommt, um dort ein neues Leben in Würde zu beginnen. Doch die Lebensumstände als Staatenloser machen es ihm nicht leicht. Als er dem zwielichtigen Reinhold begegnet, gerät er auf die schiefe Bahn. Ein Sozialdrama von Burhan Qurbani aus dem Jahr 2020.![](https://shelfd.com/content/images/icon/favicon-c9279950-3f00-4a48-9af8-0c2e535222d0.ico)ARTE![](https://shelfd.com/content/images/thumbnail/1920x1080-a2ccc5ab-b085-46af-a605-baadb5d28667.jpg)](https://www.arte.tv/de/videos/078078-000-A/berlin-alexanderplatz/?ref=shelfd.com)

➺ Großstadtfilm im Spiegel der Gesellschaft  
➺ Döblin-Adaption mit gegenwärtigem Setting von Burhan Qurbani  
➺ Epochaler Film über Macht, Gewalt, Globalisierung und Einwanderungsgesellschaft, der über fast drei Stunden hinweg eine hypnotische Wirkung entfaltet  

💡 Nach [diesen Kriterien](https://shelfd.com/about/#wie-wir-ausw%C3%A4hlen) wählen wir unsere Tipps aus.

****Hat dir jemand diesen Text geschickt? Gute Leute hast du.** Für die nächste Ausgabe kannst du selbst auf der Liste stehen. Jeden Freitag drei Beiträge übers Streaming, kostenlos und ausdrücklich zum Weiterschicken.

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Alle Empfehlungen auf einen Blick: [****Hier sammeln wir alle unsere Tipps aus den kostenlosen Mediatheken, die ihr noch immer streamen könnt.**](https://shelfd.com/featured/kostenlose-mediathekentipps/)  
  
****Letzte Chance für:**  
• Sisi & ich (2023) bis 19.09.  
• The Card Counter (2021) bis 22.09.  
• Before Midnight (2013) bis 23.09.  
uvm.

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[![](https://shelfd.com/content/images/2025/11/7.png)](https://shelfd.com/tag/liebling/)

Unser stacheliger Liebling der Woche

## Dazed and Confused (1993)

*Althea Pappas*

> „Die Tage werden langsam wieder kürzer, und plötzlich merke ich, dass all die Pläne, die ich für die vergangenen Monate hatte, vielleicht doch nicht mehr passieren werden.“

Genau deshalb hat Althea diese Woche einen Film ausgesucht, in dem der Sommer noch komplett bevorsteht. **Richard Linklater** erzählt einen einzigen Abend im Juni 1976, den letzten Schultag vor den Ferien, und hat dafür halb Hollywood besetzt, bevor es halb Hollywood war: **Matthew McConaughey**, **Ben Affleck**, **Parker Posey**, **Milla Jovovich**.

Warum das der richtige Film für dieses Wochenende ist, was Althea ausgerechnet daran liebt, wie unromantisch er auf die eigene Jugend schaut und wie die Macher\*innen heute auf das Werk zurückblicken, steht im vollständigen Text:

[Dazed and Confused (1993)Der Sommer geht zu Ende, doch nicht für Richard Linklaters Schüler\*innen, die nun drei Monate Freiheit vor sich und genau einen Abend haben, um das gebührend zu feiern.![](https://shelfd.com/content/images/icon/1703-Shelfd-Logo-S-dunkelblau-orange-621ac591-6c49-4ea3-a465-66f212b7a1c2.jpg)ShelfdAlthea Pappas![](https://shelfd.com/content/images/thumbnail/2607-Blog-Liebling--und-Fancake-Vorschau--4_3--5-83890714-8dd2-48a0-b7d9-49c7afbaa66d.png)](https://shelfd.com/dazed-and-confused-1993/)

🔍 Unter dem Text liegt unsere Linksammlung: Videoessays, Interviews und Analysen, die wir beim Schauen selbst recherchiert haben. Das macht den Unterschied zwischen wissen, *dass sich ein Film lohnt*, und verstehen, *warum er zählt*.

Dieser Teil war bis letzte Woche Mitgliedern vorbehalten. Wenn du sehen willst, was „ab heute offen“ konkret bedeutet, ist das die kürzeste Antwort. Und sie gilt rückwirkend:

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[Hier geht's zum Archiv](https://shelfd.com/tag/liebling/) mit 39 Einordnungen unserer Lieblingsstreams. Mit der vollständigen Linksammlung zu jedem Titel.

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## **💡 Damit nichts offen bleibt**

Die wichtigsten Fragen aus der Einladung in die Mitgliedschaft nochmal auf einen Blick:

**#1 Muss ich jetzt etwas tun?** –Nein. Das Magazin kommt weiter zu dir, vollständig, jeden Freitag.

**#2 Ist Shelfd in Schwierigkeiten?** –Nein. Die Redaktion wird bezahlt, bisher zum großen Teil von mir. Ich möchte nur, dass das Magazin nicht an einer einzelnen Person hängt.

**#3 Wird es jetzt weniger?** –Drei Stücke sind die Untergrenze, nicht das Ziel. Je mehr Menschen mittragen, desto mehr kommt oben drauf.

**#4 Was bekomme ich als Mitglied, das ich nicht ohnehin bekomme?** – Du bekommst keinen besseren Film empfohlen, aber den Shelfd Abend am 15\. Oktober (ein Gespräch mit der Redaktion), den Mitgliederbrief danach und Einblick in das, woran wir arbeiten. Der Rest ist für alle da.

**#5 Wie wird abgerechnet?** –Einmal im Jahr. Deine Mitgliedschaft verlängert sich automatisch, kündbar mit wenigen Klicks über deine Account-Einstellungen. Wenn dir jährlich zu viel auf einmal ist, schreib mir: david@shelfd.com.

**#6 Ich kann gerade nicht zahlen.** – Dann lies weiter und leite weiter. Worüber wir uns immer freuen, ist eine Empfehlung an einen Menschen, dessen Zeit dir etwas Wert ist. Teile ein Fundstück mit ihm oder ihr – genau dafür ist das Magazin jetzt offen.

## Dein Beitrag hat 6.100+ Mitlesende.

Du trägst Shelfd, und jemand kann seiner Mutter, seinem Date oder der halben WG einen Text schicken. Ohne Paywall-Erklärung hinterher.

[🪴 73 von 263 Plätzen sind besetzt](https://shelfd.com/mitgliedschaft/#/portal) 

*Wenn du unsicher bist, ob die Mitgliedschaft was für dich ist, antworte einfach. Ich lese und antworte selbst.*

Bis nächste Woche Freitag!  
David und die Shelfd Redaktion

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