Foto: 20th Century Fox Home Entertainment Germany
137 Min.
Dauer
16
FSK
Netflix
Plattform

Logan

Hugh Jackman verkörpert in „Logan“ ein letztes Mal – zugespitzt auf einen dramatischen Abgang – seine liebste Antiheldenrolle. Als Wolverine muss er plötzlich Verantwortung für ein Kind übernehmen, das seine DNA trägt. Als menschliche Waffe geplant, doch als unkontrollierbar eingestuft, flieht das Mädchen Laura (Dafne Keen) mit anderen mutierten Kindern vor den Mitarbeitern eines zwielichtigen Biotech-Unternehmens in Richtung „Eden“. Dabei unterstützt sie Wolverine, mal widerwillig, mal gutwillig.
💡 Einordnung von Shelfd
So ist die Storyline besonders geprägt von der tragischen Figur des Wolverine, der hier besonders schwach und lebensmüde dargestellt wird. Geschunden von den X-Men-Missionen davor, sieht das Publikum alles, aber keinen Helden. So endet der Film mit den epischen Worten des mutierten Kindes: „Keiner kann aus seiner Haut. Was man einmal getan hat, kann man nicht ungeschehen machen. Es bleibt an einem haften, ob es gut oder schlecht ist.“ Und feiert damit schonungslos die Antihelden-Tragik. Trotzdem oder gerade deshalb ist es die beste Wolverine-Verfilmung und auch für Nicht-Fans lohnenswert.

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