Foto: Studiocanal
99 Min.
Dauer
Archiv
Verfügbarkeit
6
FSK
RBB
Sender

Von Jean-Luc Godard

Die Verachtung

Regisseur Fritz Lang (spielt sich selbst) steckt gerade mitten in den Dreharbeiten für seinen neuen Film. Sein Produzent Jeremy Prokosch (Jack Palance) sieht den Karren jedoch schon vor die Wand fahren. Um das drohende Unheil abzuwenden, engagiert er Paul Javal (Michel Piccoli), der noch einmal am Drehbuch feilen soll. Ein gemeinsames Abendessen mit Prokosch, Javal und dessen Frau Camille (Brigitte Bardot) endet schließlich damit, dass der Prokosch Camille nach Hause fährt. Die ist entsetzt und glaubt, ihr Mann will sie nur mit dem Produzenten verkuppeln, um weiter auf der Karriereleiter nach oben klettern zu können. Also gießt sie all ihre Verachtung darüber in einen Brief an ihren Mann und unter der Beziehung tut sich ein tiefer Graben auf…
💯 Shelfd Einordnung von André Pitz
Mit „Die Verachtung“ (1963) spielt die französische Filmlegende Jean-Luc Godard ein komplexes Machtpoker auf zwischenmenschlicher Ebene. Brigitte Bardot und Michel Piccoli exerzieren die zwischen ihren Figuren immer größer werdende Spannung bis zu Perfektion durch – mit großen, aber vor allen Dingen auch den kleinen, subtilen Gesten. Auch mit dabei: Fritz Lang („Metropolis“, „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“), einer der wichtigsten Regisseure des deutschen Vorkriegskinos.

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