Mandy
💡 Hinweis zum Inhalt
„Mandy" enthält sehr explizite Gewaltszenen (inklusive exzessivem Kettensegeneinsatz). Bei manchen Menschen können diese negative Reaktionen auslösen. Bitte sei achtsam, wenn das bei Dir der Fall ist.
🍿 Darum geht es
Die zwei gestandenen Charaktere Mandy Bloom (Andrea Riseborough) und Red Miller (nun ja, Nicolas Cage) leben Anfang der 1980er zurückgezogen in den Shadow Mountains in Kalifornien: Sie liebt Fantasy-Romane, Heavy Metal und lange Spaziergänge. Er liebt sie, voll und ganz. Ein romantisches Idyll, das jäh beendet wird, als eine Gruppe von New Age-Kultanhängern auftaucht und Mandy zu ihrem neuesten unfreiwilligen Mitglied erklärt. Was dann folgt, beschwört in Red Rachegelüste auf, die wohl nur die Spielwut eines Nicolas Cage würdig vertreten kann.
💯 Einordnung von Shelfd
Mit „Mandy" (2018) serviert der kanadische Regisseur Panos Cosmatos („Beyond the Black Rainbow") eine gewagte Horror-Romanze in körnig-nostalgischen Bildern, deren Farbpracht und akustische Gewalt sofort mitreißen. Der grandiose Soundtrack stammt vom 2018 verstorbenen Filmkomponisten Jóhann Jóhannsson („Sicario", „Arrival").
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