Schwarze Milch
Wessi (Uisenma Borchu) lebt bereits seit vielen Jahren in Deutschland, als sie wieder ihre mongolische Heimat oder ihre dort lebende Schwester Ossi (Gunsmaa Tsogzol) besucht. Wie es es in der Mongolei Brauch ist, wird diese Rückkehr mit einem Festmahl und der gesamten Nachbarschaft gefeiert. Für Wessi ist das zunächst ungewohnt, aber langsam findet sie wieder Zugang zu ihren Wurzeln – und zu Terbish (Terbish Demberel)...
💯 Einordnung von Shelfd
„Schwarze Milch" (2020) ist nicht nur eine Reise in die Mongolei, sondern ein bildgewaltiges Eintauchen in die migrantische Lebenserfahrung. Regisseurin und Hauptdarstellerin Uisenma Borchu verarbeitet mit ihrem Film auch ihre eigene Geschichte, die 1984 im mongolischen Ulaanbaatar begann und 1989 in der DDR weiter ging.
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